Naturheilpraxis - Detlef Broda
 Therapieverfahren

Osteopathie und integrative Medizin
Die Osteopathie ist ein medizinisches System, das sich zur Diagnose und Therapie der Hände bedient, also manuelle Techniken einsetzt, darüber hinaus aber ein philosophisches Konzept besitzt, das das Individuum in seiner Ganzheit erfasst. Der Begriff Osteopathie wurde von dem Begründer dieser Methode, dem amerikanischen Arzt Dr. Andrew Taylor Still (1828-1917) gewält. Das griechische Wort Osteo bedeutet gleichzeitig Knochen und Ursache. Pathos ist das Leiden oder die Leidenschaft. So bezeichnet der Begriff Osteopahtie die Suche nach der Ursache des Leidens.
In der Osteopahtie unterscheidet man aus didaktischen Gründen drei Bereiche, den parietalen oder strukturellen Bereich (Skelettsystem, Statik, Gelenke, Sehnen, Bänder, Muskeln, Nerven, Faszien), den viszeralen Bereich (Behandlung der inneren Organe) und das kraniosacrale System. Bei der Diagnose und Behandlung fließen diese drei Systeme aber immer zu einem Ganzen zusammen. Osteopathische Techniken sind sehr effektiv und werden meist von den Patienten gut vertragen, das sie sanft und nicht invasiv sind.
Dabei beurteilt der Osteopath die körperliche Gesamtbelastung und optimiert Biomechanik und Energetik. Der Patient kann über die in der Behandlung angebotenen Lösungsvorschläge seine Selbstheilungskräfte aktivieren. Das Bindegewebe memorisiert alle Traumata, denen der Mensch im Laufe des Lebens ausgesetzt ist in Form veränderter Gewebestrukturen. Die daraus entstehenden Fehlspannungen werden in der osteopathischen Behandlung gelöst. Unbehandelt jedoch können sie den Patienten für später auftretende Gesundheitsprobleme prädisponieren. Der Osteopath ist ein " Feinmechaniker " , der Blockierungen im Lebensstrom des Körpers, des Geistes und der Seele löst.
Osteopathische Grundsätze
Der Mensch wurde als Einheit geschaffen. Geist, Körper und Seele stehen in ständiger dynamischer Wechselwirkung und funktionieren als integrale Einheit. Der Körper besitzt einen Selbstregulierungsmechanismus, der es ihm ermöglicht, die körpereigene Balance aufrechtzuerhalten und auf diese Wiese Gesundheit zu bewahren und sich von Krankheit zu erholen.
Struktur und Funktion sind voneinander abhängig. Die Anatomie des Körpers (Struktur) steht immer mit der Physiologie des Körpers (Funktion) in Verbindung. Der Osteopath benutzt die manuelle Palpation und Behandlung dazu, die Dysbalancen auszugleichen und so die Gesundheit wieder herzustellen.
Die Kompensationsfähigkeit des Körpers zu verbessern und eine ausgeglichene Gesamthomöostase sind Ziel des osteopathischen Ansatzes. Dabei geht es nicht nur um die Wiederherstellung der Gesundheit, sondern auch um Prävention.
Der Behandlungsansatz ist hollistisch, man benutzt und mobilisiert die körpereigenen Kräfte zur Wiederherstellung der Gesundheit und verbessert über die manuelle Regulierung der Struktur die Funktion.
integrative Medizin
modernste Techniken der Osteopathie (durch regelmäßige Weiter- u. Fortbildungen) 
Muskeltests nach Kendall und Dr. Goodheart (Kinesiology) zur Diagnose- und Befundsicherung 
Verständnis der Kompensationsketten in der Pathologie
Anatomy Trains (Muskelketten, Fazienzüge)
Integration von Osteopathie mit Ernährung und Supplementen
Endokrine und immunologische Einflüsse auf die Struktur
Psychoneuroimmunologie
Kombination mit anderen Therapieformen wie z.B. : Massage, Triggerpunkt-Behandlung,Traditionelle chinesische Medizin, Akupunktur oder Akupunktmassage nach Penzel,  Medi-Taping, Mikrobiologische Autovaccine Therapie
(Darm- u. Lebersanierung mit körpereigenen Bakterien)
u.v.m.

Kraniosacrale-Osteopathie
Das kraniosacrale System ist das wichtigste System des Körpers. Es besteht aus Kranium (Schädel), dem Wirbelkanal, den Hirnhäuten (diese umgeben und schützen das Gehirn und Rückenmark) sowie der zerebrospinalen Flüssigkeit. Über die Fluktuierung des Lipuors und seiner Verteilung im Körper über das venöse System werden Neuropeptide (kleine Peptidmoleküle mit Signalfunktion) zu ihren Effektorzellen gebracht. Der Therapeut verwendet seine Hände, um den subtilen kraniosakralen Rhytmus zu evaluieren und zu korrigieren. Ziel der Behandlung ist es, die Balance des kraniosacralen Rhytmus wieder herzustellen, indem man die Restriktion der Bewegung auflöst. Dies unterstützt die Selbstheilungskräfte des Körpers.
Eine kraniosacrale Behandlung ist in vielen Fällen indiziert, da sie die Homöostase des Körpers, das endokrine System (Hormonsystem), viszerale Funktionen (Organ-Funktionen) und strukturelle Dysfunktionen (Dysfunktionen im Skelettsystem) ausgleicht. Eine statistische Auswertung ergab, das ca. 85% der körperlichen Dysfunktionen ursächlich mit dem Neuro- (Hirnschädel) und/oder Viszerokranium (Gesichtsschädel) verbunden sind. Jede Asymmetrie, jede Verspannung oder Drehung, Neigung des meningealen System überträgt sich auf den Duralschlauch (Auskleidung von Schädel u. Wirbelkanal). Strukturelle Probleme in der Wirbelsäule, imm Becken wie auch viszerale Störungen (Organstörungen) sind die Folge.
Aus diesen und anderen Gründen ist es umungänglich, das kraniosacrale System in die schulmedizinische Betreuung mit einzuschließen. Umso mehr erstaunt es uns Osteopathen immer wieder, wie wenig Beachtung dieses primäre System des Körpers bis heute gefunden hat.
Die Möglichkeiten der kraniosacralen Osteopathie bzw. Methode stellen in gewisser Weise eine "Medizin der Zukunft" dar.
Ein verbessertes Gesundheitsempfinden und Nachlassen der Störungen wird bereits nach den ersten Therapiestunden empfunden.

Faszientherapie - Faszienbehandlung -
Faszienmassage
Was sind Faszien?
Faszien sind die "Verpackung" eines Muskelbereichs. Jeder Muskelbereich liegt in einer Hülle, dann kommmt die nächste Hülle mit der gesamen Muskelgruppe usw. Zwischen den einzelnen Bindegewebsschichten befindet sich Flüssigkeit (der Mensch besteht ca. 60-90% aus Wasser!). Die einzelnen Muskelhüllen gleiten in einem Netzwerk gegeneinander, sie sind aber auch noch mit Fasern bis in den Knochenbereich verbunden und alle diese Schichten sollten gleichmäßig gegeneinander verschieblich sein.
Es sind die Faszien, die uns unser charakteristisches Aussehen und unsere individuelle Körperhaltung geben.
In zahlreichen Studien und anatomischen Untersuchungen wurde in den letzten Jahren zunehmend der Zusammenhang zwischen den Körperfaszien, der Körperhaltung und dem allgemeinen Wohlbefinden bestätigt.
Bei Rückenschmerzen beispielsweise zeigen Röntgenaufnahmen und Magnetresonanz (MRT)- Bilder oft keine klare Schmerzursache.
Forschungen haben ergeben, das chronische Rückenschmerzen häufig aufgrund von Vernarbungen und Verklebungen im faszialen Bindegewebe entstehen. Sichtbar werden diese Gewebeschichten und auch deren Vernarbungen und Verklebungen in speziellen Ultraschallaufnahmen.
Die Faszientherapie - Faszienbehandlung - Faszienmassage findet Anwendung bei Schmerzen im Rücken und den Extremitäten (Beine, Arme), deren Ursache nicht unmittelbar aus einer Reizung oder Schädigung der Nervenwurzel
entstammt.
Die Faszientherapie ist auch ein wesentlicher Bestandteil der Osteopathie und sie kann punktuell oder auch großflächig während einer osteopathischen Behandlung zur Optimierung des Behandlungserfolges ihren therapeutischen Einsatz finden.
In der Faszientherapie werden mittels langsamer Striche diese bindegewebigen Häute behandelt, sodass sie sich "neu zurechtrücken können" und Schieflagen ausgeglichen werden.
Hierbei können auch zusätzlich sanfte Mobilisationen, Dehn-, Stretch- und Vibrationstechniken mit eingesetzt werden.
Faszienbehandlungen helfen, tief liegende Verspannungen zu lösen. Der Körper gibt Schutzhaltungen, die irgendwann einmal nützlich waren (z.B. Schonhaltung nach Trauma/Unfall usw.) wieder auf.
Gezielte Berührungen erlauben dem Gewebe, sich zu entspannen, auszudehnen und neu zu ordnen.

Die Faszientherapie wirkt nur unterstützend, sie kann keine manuelle Therapie oder Osteopathie ersetzen, weil in diesen Therapieformen noch viel gezielter auf Wirbel- und Gelenk-Blokaden eingegangen wird und sowohl die Diagnostik als auch eine sehr sensible Organ- und Nervensystemmobilisation im Vordergrund stehen.

Akupunkt-Massage nach Penzel
(Film-Info über die APM nach Penzel / die Methode siehe unter Links)
Die Akupunkt-Massage nach Penzel ist eine Massageart, die nachdem Grundgedanken der chinesischen Akupunkturlehre über nervös-reflektorische Wege und segmentale Regulations-
mechanismen wirkt.
Mit dieser Methode können viele Beschwerde- und Krankheits-
bilder beeinflusst werden, die durch funktionelle Störungen
verursacht worden sind.
Die Akupunkt-Massage nach Penzel ist vor allem eine
ganzheitliche, unblutige und schmerzfreie Therapieform.
Da, wo etwas zerstört ist, wo also Muskelfasern, Muskeln, Nerven, Blutgefäße usw. so geschädigt sind, dass sie ihre normale Aufgabe nicht mehr erfüllen können, da kann auch die APM nur sehr wenig oder im schlimmsten Fall gar nichts mehr ausreichten.

Akupunkt-Massage am Ohr
Das Ohr repräsentiert alle Reflexzonen des menschlichen Körpers. Diese Reflexzonen sind hervorragend zur Therapie geeignet.
Die Ohr-Akupunktur der alten Chinesen und die Auriculotherapie des französischen Arztes NOGIER sind seit langem bekannte und geschätzte Therapiemethoden für Schmerzbehandlung und Anästhesie.
Die Reflexzonen des Ohres stellen die kürzeste Verbindung zu unserer zentralen Schaltstelle Gehirn dar. Die Ohr-Akupunkt-Massage kann auch in Kombination mit der Akupunkt-Massage nach Penzel gegeben werden, um eine noch intensivere Wirkung zu erzielen.
Sie kann aber auch für Patienten zum Einsatz kommen, die sich aus Glaubensgründen nicht entkleiden können.

Akupunkt-Massage-Farb-Therapie
Die Farbtherapie ist aus der 5-Elementen-Lehre, der traditionellen-chinesischen-Medizin hervorgegangen. Dort wird den einzelnen Elementen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser eine Farbe zugeordnet.
Holz die Farbe Grün, Feuer die Farbe Rot, Erde die Farbe Gelb
Metall die Farbe Weiß und Wasser die Farbe Blau.
Die Farben erzielen eine therapeutische Wirkung.
Die Farbe Rot stimuliert und regt an, die Farbe Blau kühlt und sediert, die Farbe Gelb regt den Lymphfluss an und entstaut.
Die Akupunkt-Massage-Farbtherapie kann als eigene Therapie
angewendet werden oder in Kombination mit anderen Therapieverfahren um diese in ihrer Wirkung noch zu intensivieren.

Akupunkt-Massage-Elektro-Therapie
Die Akupunkt-Massage-Elektro-Therapie und das entsprechende Elektrotherapiegerät wurde in enger
Zusammenarbeit mit der Europäischen Penzel-Akademie mit entwickelt.
Mit dieser Therapieform lässt sich jede Art der Akupunkt-Massage nach Penzel durchführen, besonders bei sehr hartnäckigen Störungen im Energiesystem. Aber auch bei der Narbenentstörung, vor allem aber bei sehr großflächigen Narbengebieten (Operationsnarben, Brandnarben, große
Tatto´s), kann man diese Therapie erfolgreich einsetzen.

Energetisch Physiologisches Medi-Taping
Das energetisch physiologische Medi-Taping ist aus anderen
Entwicklungen des medizinischen Tapings hervorgegangen.
Durch die speziell erarbeiteten Tapes und die entsprechende Technik ist es möglich, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sofort erfolgreich zu therapieren.
Die Medi-Taping-Methode nutzt den körpereigenen Heilungs-
prozess. Sie nimmt Einfluss auf das neurologische und
zirkulatorische System des Menschen. Durch die spezifische Art
des Tapens erzielt man eine stimulierende Wirkung auf
Muskelpartien, Gelenke, Lymph- und Nervensystem.
Mit dem Einbeziehen der Energetik, Statik, der Akupunktur und
der Meridiane kommt man zu einer sinnvollen erfolgreichen
Therapie.

Organetik S.L.- Schwingungstherapie
Wissenschaftlich gesehen, besitzt jede Materie, jedes Lebewesen eine individuelle Schwingung.
Diese Eigenschwingung kann durch verschiedene Faktoren, wie negative Emotionen, aber auch Elektrosmog, Mobilfunk- oder Erdstrahlung beeinflusst und gestört werden.
Ist die Eigenschwingung dauerhaft gestört, sind negative Auswirkungen auf den Körper, Geist und Seele spürbar.
Mit der Organetik.SL wurde eine radiästhetisches Verfahren
entwickelt, mit dem das Schwingungspotential im  Körper festgestellt werden kann.
Die Schwingungsenergetik kann die belastenden Einflüsse
harmonisieren.
Der Körper findet zurück zu seiner Eigenschwingung und kann
seine Selbstheilungskräfte optimal aktivieren.

Massage
Die Massage gehört zu den ältesten Handgriffen der Heilkunde
und erfreute sich bereits in den Kulturbereichen der Perser und
Ägypter hohen Ansehens.
Eine noch größere Rolle spielte sie jedoch im klassischen Altertum in Griechenland und zwar hier besonders im Zusammenhang mit den sportlichen Wettkämpfen in Olympia.
Der Begriff MAISSAGE entstammt dem griechischen Wortschatz
"masso" = ich knete, und dem arabischen Wort "mass" = sanft
drücken.
Die Wirkung der Massage erstreckt sich auf die Haut, das Unterhautfettgewebe, vor allem das unter der Haut liegende Fettgewebe, das Bindegewebe, insbesondere die
bindegewebigen Überzüge der Muskeln, die Muskulatur selbst, die Gefäße und das Nervensystem.
Keine noch so präzisen Instrumente und Apparate können unsere Hand ersetzen.
Sie ist kein passives Werkzeug, sondern spielt entsprechend
ihrem anatomischen Aufbau und ihren physiologischen Eigen-schaften eine wichtige Rolle bei der manuellen Massage.
Die Hand besitzt eine Vielzahl verschiedenartiger Gelenke, die ihr eine ideale Beweglichkeit, Anpassungs- und
Funktionsfähigkeit ermöglichen.
Sie passt sich den Muskeln und Muskelgruppen an.
Sie ist mit zahlreichen Rezeptoren versehen, die ihr die
Feinfühligkeit verleihen, so dass die Hand nicht nur fühlen,
sondern auch "sehen" kann.
Die Hände wirken wie elektrische Pole, die galvanische Wirkung in der Haut auslösen.
Die mit der Hand ausgeführte Massage kann :
beruhigen - anregen - beleben - stimulieren - entspannen -
entstauen - schmerzlindern - normalisieren und harmonisieren.

klassisch- medizinische-Massage
Diese Form der Massage soll die Muskulatur lockern, die Durchblutung anregen, den Abbau von
Stoffwechselendprodukten steigern, entspannen und das Wohlbefinden und Allgemeinbefinden verbessern.

Tiefen-Gewebsmassage nach Art Riggs  
Bei der Tiefen-Gewebsmassage geht man von verschiedenen Schichten des Körpers aus und bearbeitet das Gewebe in
diesen Schichten, um fest sitzende Muster auf effektive und gleichzeitig energiesparende Weise zu entspannen, zu strecken und zu lösen.
Durch die spezifischen Anforderungen und Hilfsmittel, Letzterer sich mehr oder weniger durch Qualitäten wie Stärke des Drucks, Geschwindigkeit der Handgriffe oder den Einsatz von Handaussenkante, Fingerknöchel, Faust und Ellenbogen bestimmen lassen.
Bei der Tiefen-Gewebsmassage geht es nicht in erster Linie um Steigerung des Wohlbefinden, sondern um die Veränderung struktureller und muskulärer Begrenzungen. Damit soll jedoch nicht gesagt sein, dass sie nicht auch wohltuend wirkt.
Sobald Sie die Wirkung einer solchen Massage in diesen Gewebsschichten am eigenen Körper kennen gelernt haben, werden Sie die tiefe Entspannung, die gezielte Linderung von Schmerzen und das länger anhaltende Wohlgefühl schätzen lernen.
Linderung von Schmerzen, Verbesserung der Haltung, größere Beweglichkeit und bessere Durchblutung des Körpers - all dies sind nur einige der Thapieziele, die sich mit Techniken zur Bearbeitung tiefer liegenden Schichten erreichen lassen.
In der Kombination mit der Akupunkt-Massage nach Penzel und/ oder dem energetisch physiologischen Medi-Taping lässt sich die Wirkung der Tiefen-Gewebsmassage noch intensivieren und eine länger andauernde Wirkung erzielen.

Trigger-Punkt-Massage
Das Wort Trigger bedeutet " auslösen ".
Unter einem Triggerpunkt vesteht man pathologisch veränderte Bereiche der Muskulatur-, Sehnen- und Periostbereich, welche Irritationen im umliegenden Gewebe, aber auch in entfernteren Körperregionen
verursachen können.
Die physiologischen Vorgänge, welche bei der Entstehnung von Triggerpunkten beteiligt sind, wurden bis heute noch nicht vollständig erforscht. Es gibt aber verschiedene Hypothesen, die eine Erklärung für die neuromuskulären Mechanismen sein können, als Ursache für die Entstehung von Triggerpunkten kommen nach heutiger Meinung folgende Auslöser in Frage (nach Travell).
direkt auslösende Faktoren
  • akute Überlasung der Muskulatur und des Bewegungsappartes
  • Überanstrengung und Ermüdung der Muskulatur
  • Unterkühlung
  • Direkte Traumen (Prellung, Zerrung, Stauchung usw.)
indirekt auslösende Faktoren
  • negativer emotionaler Stress
  • Störungen im biomechanischem System (arthritische Gelenke, Gelenkblockaden, Entzündungen, Infekte usw.)
  • Erkrankung innerer Organe
  • Andere Triggerpunkte
Zur Befundung der Triggerpunkte stehen folgende Kriterien zur Diskussion
  • plötzlicher Ausbruch des Schmerzes und oder Bewegungseinschränkung nach Überlastung
  • Charakteristische Schmerzstruktur welche für einzelne Triggerpunkte typisch sind
  • Schwäche und eingeschränkte Dehnfähigkeit des Muskels
  • Ertastbare Härten in Muskel, Sehne, Periost mit lokaler Schmerzempfindlichkeit auf Druck
  • Reproduktion des Schmerzes
  • Verbesserung der Schmerzempfindlichkeit nach der Trigger-Punkt-Massage.
Zur direkten Behandlung eines Triggerpunktes stehen verschieden Möglichkeiten zur Verfügung
  • Einspritzen (z.B. von Lidocain oder Procain usw.)
  • Dehnen und Kühlen
  • Akupunktur oder Akupunkt-Massage nach Penzel
  • energetisch physiologische Medi-Taping
  • Querfriktionen (Technik aus der klass.-mediz.-Massage, es wird quer, mit viel Druck über den Muskelansatz gearbeitet. Wird häufig bei Schmerzen an Muskelansätzen und in Gelenk- oder Knochennähe eingesetzt).
Trigger-Punkt-Massage
Es hat sich in der Praxis gezeigt, dass die gezielte Massage der Härte eine der wirkungsvollsten Methoden zur Therapie des Triggerpunktes ist!
Neben der direkten Therapie des Punktes, sollte natürlich versucht werden, die kausalen Faktoren auszuschalten!
Die Vorgehensweise bei der Therapie von Triggerpunkten
  • Ertasten des Triggerpunktes auf dem Gewebe oder Kneifgriff mit Daumen und Zeigefinger längs der Muskulatur
  • Druck auf den Triggerpunkt, wobei langsame Bewegungen parallel zur Muskelfaser durchgeführt werden
  • Behandeln des Triggerpunktes, bis dieser weitgehend schmerzunempfindlich ist und eine Lösung des Gewebes eintritt.
Ja, eine Trigger-Punkt-Massage ist nicht angenehm und meist sehr schmerzhaft, aber dafür sehr effektiv.
Durch das auflösen des Triggerpunktes, wird der Druck aus dem Gewebe und vom Muskel und den entsprechenden Nerven genommen, es kommt dadurch zu einer verbesserten Durchblutung, der Muskel und das Gewebe können sich wieder ausdehnen, die Verhärtung und der Schmerz können sich so auflösen und sie fühlen sich wieder besser und beweglicher.

KI-Press-Chair-Mobil-Massage
Diese Massagebehandlung basiert auf dem alten chinesischen
Akupressursystem und Elementen aus verschiedenen Masagerichtungen (klassisch medizinische Massage, Sportmassage, Akupressur, Osteopathie usw.)
KI-Press ist eine Massage, sitzend auf einen bequemen Massagestuhl, in Kleidung, ohne Massageöl oder
Massagelotion.
Lediglich die Jacke, Armbanduhr werden abgelegt und auf Wunsch können die Schuhe abgestreift werden.
Behandelt werden der Nacken, die Halswirbelsäule, die Arme, die Hände,die Schultern, der Rücken die Wirbelsäule und die Beine.
Mit Dehnungen, Akupressurgriffen, Streichungen, Knetungen und lockeren Massagegriffen werden die körpereigenen Abwehrkräfte stimuliert und über die Entspannung der Muskeln und das Nervensystem wird das Wohlbefinden gesteigert und das Allgemeinbefinden verbessert.
Eigenschaften und Zweck von KI-Press-Chair-Massage
  • entspannt und beruhigt
  • gleicht Stress-Symptome im Nervensystem aus
       energetisiert und vitalisiert
  • streßreduzierende Wirkung auf Atemwege,   Verdauungsorgane, Herz u. Kreislaufsystem
  • und das vegetative Nervensystem
  • steigert die Leistungsfähigkeit

Schröpfkopf-Massage
Eine mit Schröpfgläsern durchgeführte Massage.
Es werden einige, mit Massage-Öl oder  Massage-Lotion vorher
massierte Körperareale (z.B.: Rücken, Schulter, Hüfte usw.) mit dem Schröpfglas abgefahren, es kommt zu einer Steigerung der Durchblutung, schnelleren Abbau von Stoffwechselendprodukten und Muskel- bzw.
Gewebeverhärtungen können sich so besser auflösen.
Der Druck im Gewebe bzw. Muskel lässt nach, es kommt zu einer Entstauung und dadurch zu einer Schmerzlinderung.

Chakren-Massage
Die Energie zur Aufrechterhaltung seiner physischen Funktion, bezieht der Energie-Körper aus der freien Raum-Energie, die er über die Chakras (von Sanskrit Chakra = Rad) direkt aufnehmen kann. In umgewandelter Form gibt er einen Teil dieser Energie als "Lebensenergie" an den stofflichen Körper ab.
Informationen aus der Umwelt empfängt der Energie-Körper ebenfalls über die Chakras und zwar in Form von raumenergetischen Impulsen.
Diese Impulse, sowie Informationen, die aus dem Bewusstsein kommen, werden durch ein Netzwerk von Kanälen (Sanskrit "radi" und im chinesischen "Meridiane") in die verschiedenen Körper weitergeleitet und im Unterbewusstsein abgespeichert.
Die indische Energielehre kennt 14 Hauptkanäle und mehrere 1000 Nebenkanäle, durch die kosmische Energie im Körper zirkulieren kann.
Die Kanäle verbinden die 7 Hauptchakras, über die der Mensch die Lebensenergie in sich aufnehmen kann und leiten diese weiter an den stofflichen Körper.
Nach der chinesischen Akupunkturlehre leiten 14
Hauptmeridiane und Nebenmeridiane die kosmische Lebensenergie, die zusammen mit über hunderte von Hauptpunkten, die kosmischen Bewußtseinsinhalte aufnehmen und diese in die entsprechenden Körperregionen weiterleiten.
Beide Energieübertragungssysteme sind identisch und jedes Chakra entspricht einem Hauptpunkt, mit gleicher
physiologischer und raumenergetischer Funktion.
Eine Reihe von radförmigen Wirbeln, die sich an der Oberfläche des Ätherkörpers des Menschen befinden, macht ein Chakra aus.
Der Ätherkörper ist jener Teil des Körpers, der zwar unsichtbar, jedoch trotz dessen noch als physischer Zustand in der Materie gilt.
Dieser unsichtbare Ätherkörper des physischen Körpers ist in dieser Arbeit von großer Wichtigkeit, denn er ist es, durch den die Energien der Vitalität fließen und den Gesamtorganismus am Leben hält.
Das Leben des menschlichen Körpers ist einem ununterbrochenen Wechsel unterworfen, um sich am Leben zu erhalten und muß ständig aus drei gesonderten Quellen versorgt werden.
  • die Nahrung für die Verdauung
  • die Luft für die Atmung
  • die freie Raumenergie der Atmosphäre für Vitalität.
  • Chakras oder Kraftzentren sind jene Verbindungspunkte, durch die diese Energie für Vitalität zum Leben von einem Energiekörper des Menschen zum anderen gelangt.
Die Wirbelsäule können wir uns als so genannten zentralen Stamm der Chakras vorstellen, in dem sich in bestimmten Abständen die einströmende Energie der Chakras, über die Oberfläche des Ätherkörpers, zentriert und den Körper versorgt.
Alle diese Energieräder befinden sich in ständiger Drehung und durch diese strömt unaufhörlich die Kraft des Universums ein, es sind sozusagen die Kraftzentren der göttlichen Energie.
Diese universelle Lebensenergie, die in jedes Chakra von aussen einströmt, sendet in die Oberfläche des Ätherkörpers Kräfte in wellenförmiger, kreisender Bewegung aus.
Jede der Kräfte hat eine bestimmte eigene Wellenlänge, Frequenz.
Die Anzahl der Wellen, entlang welcher sich diese Kraft fortbewegt, wird durch die Zahl der Speichen in den Energierädern bestimmt.
Die Farben, die ein Cakra aufgrund dieser einströmenden Kraft umgibt, sind mit Hilfe der irdischen Farben nicht darzustellen, da sie von einer hohen Schwingung und unglaublicher Leuchtkraft sind.
Auch die Chakras gliedern sich ihrer Natur gemäß in drei Gruppen:

1) Die Physiologische Gruppe:
  • Das 1. Chakra (Erd-oder Wurzelchakra) und 2. Chakra (Hara-, Milz- oder Nabelchakra) ist dazu bestimmt, die Kräfte in den Leib zu leiten, die auf der stofflichen Ebene in ihn einströme.Diese Kräfte sind die Energie der Erde und die Vitalitätskraft der Sonne.

2) Die Personale Gruppe:
  • Das 3. (Solarplexuschakra), 4. (Herzchakra) und 5. (Halschakra) Chakra ist mit den Kräften verbunden, die ein Mensch durch seine Persönlichkeitsentwicklung erreicht.Diese Chakras vermitteln sich untereinander durch eine Art feinster Energieschnüre.

3) Die Spirituelle Gruppe:
  • Das 6. (Stirnchakra) und 7. (Kronenchakra) Chakra bildet die spirituelle Ebene und steht mit der Zirbeldrüse in Verbindung.Diese Chakras treten erst dann in die Funktion, wenn eine bestimmte Stufe der geistigen Entwicklung erreicht ist, die sich nicht nur auf dieses Leben, sondern auch auf die Entwicklung vergangener Leben beziehen kann.

Die 7 Chakren und ihre physiologische Zuordnung:

  • 1.Chakra: Wirbelsäule, Knochen, Beine, Rektum, Darm, Blut und Nebennieren
  • 2.Chakra: Fortpflanzungsorgane, Nieren, Verdauung, alle Körperflüssigkeiten, Keimdrüsen, Eierstöcke, Prostata u. Hoden
  • 3.Chakra: Leber, Magen, Galle, Vegetatives Nervensystem und Bauchspeicheldrüse 
  • 4.Chakra:Herz, Lunge, Kreislauf, Haut und Hände und Thymusdrüse
  • 5.Chakra: Stimme, Kehle, Bronchien, Lunge, Schilddrüse und Nebenschilddrüse
  • 6.Chakra: Nase, Ohren, Augen, Gesicht, Kleinhirn und Hirnanhangdrüse
  • 7.Chakra: Schädel, Großhirn und die Zirbeldrüse

Die Enegien der Chakras stehen in unmittelbarem, energetisch kommunikativen Austausch zueinander. Sie gleichen sich gegenseitig aus und übernehmen sich, in dem Prinzip von Fülle und Leere, damit das energetische Gleichgewicht stets erhalten bleibt.
Durch diese Energiearbeit erhalten die Chakras eine neutrale Schwingungsenergie im Menschen.
Bei einem energetischen Ungleichgewicht in diesem sensiblen Schwingungsenergiekreislauf der Chakren, kann es zu den unterschiedlichsten Symptomen, Beschwerden und auch Krankheiten kommen.
Chronische Schmerzen oder auch immer wieder kehrende Symptome und Beschwerdebilder können dann eine Folge von diesem energetischem Ungleichgewicht werden.
Durch die Behandlungsmethode der Energie ausgleichenden
Chakren-Massage, läßt sich wieder die Energie in einen harmonischen Energiekreislauf zurückführen.
Die Chakras werden somit von der blockierten Energie befreit und können dadurch die gesamte einströmende Kraft ungehindert aufnehmen.
Solange wir auf dieser Erde wandeln, wirken die Chakras wie Ausgleichventile im feinstofflichen Energiesystem. Sind die Ventile geöffnet, verhindern sie ein Anstauen von Energie innerhalb des Energiekreislaufs und sorgen dafür, daß Energien ganz natürlich durch das System fließen.

psychosomatisches Coaching
In einem oder auch meheren Gesprächen sollen die
Begleitumstände und Ursachen ermittelt werden, die zu den
Beschwerden oder auch Krankheitsbild geführt haben und dem
Patienten einen Wegweiser mit an die Hand zu geben
entsprechend frühzeitig gegensteuern zu können und die
entsprechend individuell, speziell auf den Patienten ausgelegte Therapieform noch effizienter zu gestalten.
Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, das ein
psychosomatisches Coaching keine laufende bzw. zu empfelende Psychotherapie ersetzen kann und darf !!!!!