Naturheilpraxis Detlef Broda 

                    Osteopathie und Ganzheitliche
        Muskelspannung Regulations-Therapie                        

Massagen

Die Massage gehört zu den ältesten Handgriffen der Heilkunde und erfreute sich bereits in den Kulturbereichen der Perser und
Ägypter hohen Ansehens. Eine noch größere Rolle spielte sie jedoch im klassischen Altertum in Griechenland und zwar hier besonders im Zusammenhang mit den sportlichen Wettkämpfen in Olympia.

Der Begriff MAISSAGE entstammt dem griechischen Wortschatz
"masso" = ich knete, und dem arabischen Wort "mass" = sanft drücken.

Die Wirkung der Massage erstreckt sich auf die Haut, vor allem das unter der Haut liegende Fettgewebe, das Bindegewebe, die Muskulatur selbst, die Gefäße und das Nervensystem.
Keine noch so präzisen Instrumente und Apparate können unsere Hand ersetzen. Sie ist kein passives Werkzeug, sondern spielt entsprechend ihrem anatomischen Aufbau und ihren physiologischen Eigenschaften eine wichtige Rolle bei der manuellen Massage.
Die Hand besitzt eine Vielzahl verschiedenartiger Gelenke, die ihr eine ideale Beweglichkeit, Anpassungs- und Funktionsfähigkeit ermöglichen. Sie passt sich den Muskeln und Muskelgruppen an. Sie ist mit zahlreichen Rezeptoren versehen, die ihr die
Feinfühligkeit verleihen, so dass die Hand nicht nur fühlen, sondern auch "sehen" kann.
Die Hände wirken wie elektrische Pole, die galvanische Wirkung in der Haut auslösen.
Die mit den Händen durchgeführte Massage kann :

  •  beruhigen
  •  anregen
  •  beleben
  •  stimmulieren
  •  entspannen
  •  entstauen
  •  Schmerzen lindern
  •  die Beweglichkeit verbessern
  •  normalisieren und harmonisieren
  •  das Wohlbefinden steigern

klassisch- medizinische-Massage

Diese Form der Massage soll die Muskulatur :


  •  enstpannen
  •  lockern
  •  die Beweglichkeit verbessern
  •  die Durchblutung steigern
  •  den Abbau von Stoffwechselendprodukten anregen
  •  Schmerzen lindern
  •  und das Wohlbefinden steigern